Ulrich Hampel stellt sich vor!

Ulrich Hampel in Herbern auf Vorstellungstour

Vorstand und Ausschuss des SPD Unterbezirks haben Ulrich Hampel bereits einstimmig nominiert. Für sein Ziel, Kandidat der Sozialdemokraten im Bundestagswahlkreis Coesfeld-Steinfurt II zu werden, begab sich der 48-Jährige am Donnerstag im Hotel „Wolfsjäger“ in Herbern auf die „Jagd“ nach Unterstützer-Stimmen in den eigenen Reihen. Keine Geringere als Ministerpräsidentin Hannelore Kraft hatte dem engagierten Gewerkschafter die entscheidende Frage gestellt: „Möchtest Du nicht in die Politik gehen?“ Der Bezirksleiter der IGBCE Münster-Bielefeld und zuständig für einen 10 000 Quadratkilometer großen Bereich, wollte und machte sich nach Absprache mit der Familie und Gewerkschaftskollegen an die Umsetzung seines Zieles, nach der Bundestagswahl 2013 in Berlin in den Bundestag einzuziehen.

Ulrich Hampel unter den Genossinnen und Genossen
Ulrich Hampel unter den Genossinnen und Genossen

Eine Videobotschaft nach der Versammlung: http://www.youtube.com/watch?v=cQiAWAlT_cw

„Ins Gespräch kommen“, „Brücken bauen“, das ist die Methode, mit der Ulrich Hampel das Projekt Kandidatur angeht. Dafür hat er sich, anders als viele Andere, einen langen Zeitraum gesteckt. Schon seit März besucht er zahlreiche Veranstaltungen, geht in die Ortsvereine oder kommt mit den Menschen auch in ganz konkreten Arbeitsituationen in Kontakt. So habe er jüngst beispielsweise in einem Krankenhaus in Coesfeld ein Praktikum absolviert, berichtete er den Genossen um den Ortsvereinsvorsitzenden Johannes Waldmann. Wichtige Themen sind Ulrich Hampel nach eigenem Bekunden unter anderem Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Ausbildung und Übernahme, Weiterbildung, die Abschaffung prekärer Beschäftigungen oder gleitende Übergänge in die Rente.
Was den lokalen Politikern unter den Nägeln brennt, erklärte Johannes Waldmann: „Flächendeckender Mindestlohn, Besteuerung höherer Einkommen, sozialer Ausgleich und das in der Region sehr aktuelle Thema Fracking. „Ich bin kein Technikfeind“, sagte Hampel und unterstrich die Notwendigkeit, mögliche Gefahren der Technologie vorher genau zu prüfen. Den heimischen Genossen bot der 48-Jährige einen ausführlichen Einblick in Lebenslauf und Werdegang und stellte sich anschließend ihren Fragen. (Quelle Westfälischer Anzeiger ▪ gh)

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