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14. Mai 2012

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08. Mai 2012

Hannelore Kraft in Borken - Wahlkampf ohne Polemik

Am vergangenen Montag machten sich die Ascheberger Sozialdemokraten zusammen mit den Genossinnen und Genossen aus Senden auf den Weg nach Borken. Ab Herbern wurde ein Bus eingesetzt, um eine gemeinschaftliche Anreise zur abendlichen Veranstaltung mit Hannelore Kraft durchzuführen.

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In Borken angekommen,  wurde schnell klar, dass dies keine typische Wahlkampfveranstaltung war, denn Hannelore Kraft hielt keine Rede, sondern stellte sich den Fragen der Besucher. Diese konnten zu Beginn der Veranstaltung ihre Fragen auf Karten schreiben und bekamen anschließend von Frau Kraft eine klare Antwort. Die Veranstaltung verlief ohne Diffamierungen  der politischen Gegner. Hannelore Kraft vertrat ihre Positionen klar und ohne Polemik.  "Eine gute Veranstaltung mit breiter Themenvielfalt. Besonders deutlich wurde Hannelore Krafts Politik der sozialen Prävention. Eine Politik der Vorbeugung in Bildung, Familie und Soziales kostet jetzt zwar Geld, zahlt sich aber in der Zukunft durch geringere soziale Reparationskosten aus", fasste Johannes Waldmann zusammen.


30. April 2012

Viele Besucher bei der Fahrradbörse von SPD und AWO

Die SPD Ascheberg und die AWO Ascheberg veranstalteten am vergangenen Samstag ihre traditionelle Fahrradbörse, nach zweimaliger Auflage in Herbern, nun wieder in Ascheberg. Viele interessierte Bürgerinnen und Bürger waren am Samstag auf den Katharinenplatz gekommen, um vor der Maitour ein Fahrrad zu kaufen bzw. zu verkaufen. So befanden sich zwischenzeitlich rund vierzig verschiedene Fahrräder im Angebot und warteten auf die ersten Käufer. Ein besonderes Angebot war in diesem Jahr, eine für die kleinen Gäste aufgebaute Hüpfburg und der Besuch des Landtagskandidaten André Stinka. So konnte neben dem Fahrradkauf noch die eine oder andere Information zur Landtagswahl aus erster Hand mitgenommen werden.

  • andreisteinguter_klein.JPG

Ortsvereinsvorsitzender Johannes Waldmann zeigte sich begeistert von der Resonanz und freute sich besonders über die verkauften Kinderfahrräder. "Die Fahrradbörse stellt ein besonderes Angebot für junge Familien mit kleinen Kindern dar, um sich kostengünstig mit passenden Fahrrädern einzudecken." Nach kurzweiligen Stunden, guten Gesprächen und vielen abgeschlossenen Fahrradverkäufen bzw. -käufen ist eine Wiederholung im nächsten Jahr, am Wochenende vor dem ersten Mai, schon eingeplant.


30. März 2012

Andre Stinka einstimmig zum Kandidaten gewählt!

Jubel und Applaus brandete im Saal des Hotels "Clemens August" in Davensberg auf, als das Ergebnis von 100 Prozent Zustimmung für Andre Stinka bekannt wurde. Dieser tritt mit diesem klaren Votum der SPD-Delegierten als Landtagskandidat im Wahlkreis 80 (Coesfeld II) an. Der Nominierung geht eine feurige Bewerbungsrede Stinkas voraus, in der er  die "hervorragende Arbeit" der rot-grünen Landesregierung in den vergangenen 20 Monaten hervorhebt. Ausbau der U-3 Betreuung, Revision des Kinderbildungsgesetzes, Abschaffung der Studiengebühren und der Schulkonsens mit dem Ziel, längeres gemeinsames Lernen zu ermöglichen.

  • Nominierung_andreklein.JPGVolker Brümmer, Johannes Waldmann, Andre Stinka, Michael Neumann, Petra Haverkamp, Christian Ley, Irene Hellwig

Intensiv widmet sich der 46-jährige Dülmener, der seit 2005 für die SPD im Landtag aktiv ist, seinen Arbeitsschwerpunkten Klima und Energie. Stinka. "Mein größtes Projekt in diesem Bereich: Das bundesweit erste Klimaschutzgesetz, in dem Klimaschutzziele festgeschrieben werden sollen. Das wollen wir nach der Wahl zu einem erfolgreichen Abschluss bringen." Der Landtagswahl am 13..Mai sehen die Sozialdemokraten optimistisch entgegen, schließlich herrsche eine "echt gute Stimmung für die SPD und Spitzenkandidatin Hannelore Kraft", so Stinka, der an die Genossen appelliert, die Wähler zu mobilisieren.
Von Christine Tibroni
(Quelle: Westfälische Nachrichten)
28. März 2012

SPD Ascheberg setzt Themen

  • Ascheberg_profitiertklein1.jpg
Mehr Informationen hier.


16. März 2012

Ascheberg hat profitiert!

SPD Ascheberg startet am Montag die Wahlkampfkoordinierung

Die Ereignisse und Entwicklungen vom vergangenen Mittwoch haben die Menschen in NRW sehr überrascht. Die Ascheberger SPD steht nun vor der Herausforderung in kurzer Zeit einen überzeugenden Wahlkampf zu organisieren und wirbt schon jetzt für Unterstützung aus der Gemeinde. Zu diesem Zweck veranstaltet die SPD ein erstes Treffen, welches das weitere Vorgehen planen und koordinieren soll. Dazu laden wir alle interessierten Bürgerinnen und Bürger am Montag um 19:30 Uhr in den Heubrock 17 herzlich ein. Gastgeberin ist die stellvertretende Bürgermeisterin Petra Haverkamp.

  • gute_bearbeitungkraft.JPGJohannes Waldmann, Hannelore Kraft, Nils Ohk, Norbert Römer
"Die Regierung von Hannelore Kraft hat in den vergangenen 20 Monaten einiges für Ascheberg und unser Land bewirkt. So hat diese Regierung den Weg zum Start der Profilschule geebnet und zusammen mit CDU und Grünen durch den Schulkompromiss einen Jahrzehnte langen Streit befriedet. Auch ist durch die Abschaffung der Studiengebühren und die Beitragsbefreiung für das letzte Kita Jahr mehr soziale Gerechtigkeit entstanden." Am Rande einer Parteiveranstaltung hat Ortsvereinsvorsitzender Johannes Waldmann der Ministerpräsidentin für ihre Schulpolitik gedankt und gleichzeitig eine Einladung in die Gemeinde ausgesprochen. "Ziel muss es jetzt sein, die gute Arbeit Hannelore Krafts durch ein überzeugendes Wahlergebnis zu verlängern und vielleicht klappt es dann auch mit einem Besuch in Ascheberg", stellt Johannes Waldmann fest.


14. März 2012

OGS-Aufbau bleibt Ziel der SPD

Die SPD in Ascheberg akzeptiert den zum Ausdruck gebrachten Elternwillen und wird bei der weiteren Entwicklung auf die Wünsche und Sorgen der Eltern eingehen. Eine Mehrheit der Eltern ist im Moment gegen die Errichtung einer OGS in Herbern. Auch überschreitet die Zahl der Befürworter nie den wichtigen Grenzwert von 25.

  • Fotoherbern.PNG
Die SPD sieht aber sehr wohl den Teil von Eltern, die sich eine OGS wünschen und fühlt sich diesen Interessen weiter verpflichtet. Ziel der SPD bleibt der Aufbau von OGSen in der Gemeinde und wir werden weiter für diesen Weg werben und eintreten.

Informationstag zum Jahrgangsübergreifenden Lernen 1-4

Die SPD Ascheberg setzt sich für den Erhalt des Grundschulstandortes in Davensberg ein. Um den Schulstandort zu erhalten, sehen die Ascheberger Sozialdemokraten die Einführung des jahrgangübergreifenden Lernens zum Schuljahr 2013/14 in den Klassen eins bis vier als alternativlos an. Dieses innovative pädagogische Konzept bietet neben einer qualitativen und individuellen Förderung der Schülerinnen und Schülern auch die Aufrichterhaltung des Schulangebotes vor Ort. Um den Eltern dieses besondere pädagogische Konzept vorzustellen veranstaltet die Gemeinde einen Informationstag zu diesem Thema.

  • Fotodavensberg.PNG
Dieser Informationstag ist der zentrale Tag an dem für das neue pädagogische Konzept geworben werden muss. Nur wenn möglichst alle Davensberger Eltern dieses Konzept mittragen und ihre Kinder in Davensberg zur Schule schicken kann der Schulstandort erhalten werden. Die SPD fordert aus diesem Grund, dass Eltern und Lehrer, die mit dem JÜL-System vertraut sind zu diesem Informationstag eingeladen werden müssen, um von ihren Erfahrung zu berichten.
 

28. Februar 2012

Zweites Gleis und Fracking - SPD bleibt am Ball

Ascheberger Mitglieder der SPD Kreistagsfraktion Coesfeld trafen den stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der Landtagsfraktion Rainer Schmeltzer. Dieser ist neben seinen Aufgaben innerhalb der Fraktionsführung für die Infrastrukturpolitik der Landtagsfraktion verantwortlich. In dieser Funktion unterstrich Schmeltzer die Bedeutung des zweigleisigen Ausbaus der Strecke Lünen-Münster für die Region. Er machte deutlich, dass dieses Dauerthema viel Geduld, einen langen Atem und einen guten Draht ins Bundesverkehrsministerium benötige. "Wir machen uns in Ascheberg bei diesem Thema keine Illusionen, erwarten aber, dass dieses Thema weiter im Sinne Aschebergs bearbeitet wird", verdeutlichte Johannes Waldmann die Situation für Ascheberg.

  • Ascheberg_web.jpgIrene Hellwig, Johannes Waldmann, Rainer Schmeltzer und Andre Stinka
Die Herberner Kreisrätin Irene Hellwig verwies auf das sensible Thema der unkonventionellen Erdgasförderung. „Die Gewinnung von unkonventionellem Erdgas darf zu keiner Gefährdung unseres Trinkwassers führen. Auch wenn wir die Chancen einer besseren Energieversorgung sehen, muss dieses grundlegende Prinzip immer gelten“, erklärte Rainer Schmeltzer und verwies auf einen entsprechenden Entschließungsantrag der Regierungsfraktionen im nordrhein-westfälischen Landtag.

Eines zeigt dieses Treffen erneut: Die SPD in Ascheberg pflegt, im Sinne der Gemeinde, die guten Kontakte nach Düsseldorf.
10. Februar 2012

SPD Fraktion trägt Haushalt mit

Am vergangenen Donnerstag verabschiedete der Rat der Gemeinde Ascheberg einstimmig den Haushalt für das Jahr 2012.
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Die Haushaltsrede vom Fraktionsvorsitzenden Harald Kastner im Wortlaut hier.



06. Februar 2012

SPD-Strategie geht auf
 
Die Entscheidung im Rat der Gemeinde Ascheberg zum Rückkauf der Oevermann-Fläche und die Bereitstellung der notwendigen Finanzmittel, war eine Entscheidung für die Zukunft und wurde durchaus unter gewisser Unsicherheit bezüglich der Vermarktung getroffen.

Strategisches Ziel der SPD war es, nachdem erkennbar wurde, dass über die Fa Oevermann keine Vermarktungschancen bestanden, entspechende eigene Aktivitäten zu übernehmen. Um so größer ist in der SPD-Fraktion die Freude über die Ansiedlung der renommierten Firma Davert GmbH auf Teilen dieser Fläche. Das ist schlichtweg ein riesiger Glücksfall und enorm werbewirksam für Ascheberg.

Der Wirtschaftsstandort Ascheberg profitiert stark, gibt es doch ca 100 Arbeitsplätze (Teils verlagert, Teils neu geschaffen). Damit stehen unseren Bürgerinnen und Bürger zukünftig interessante Arbeitsplätze vor Ort zur Verfügung. Die Investition in den Rückkauf der Oevermannfläche hat sich bereits jetzt bezahlt gemacht und im Gesamtzusammenhang mit der Fläche Steenrohr entsteht eine attraktive Erweiterung des Gewerbegebietes.

Für die Entwicklung in Herbern ist für die SPD-Fraktion daraus klar abzuleiten, dass wir auch hier für neue Gewerbeansiedlungen die Anstrengungen zur Bereitstellung von preisgünstigen Gewerbeflächen verstärken müssen.




27. Januar 2012

Holocaust-Gedenken am Mahnmal in Herbern

„Ich werde diese Augen nie vergessen“

Herbert Rzepka hat Menschen in die Augen geschaut, die hinter Gittern auf Viehwagen mit der Bahn einer schrecklichen Zukunft entgegenfuhren. „Ich werde diese Augen nicht vergessen“, sagte der Rentner gestern bei der gemeinsamen Holocaust-Gedenkfeier des SPD-Ortsvereins und der Gruppe Nathan am Denkmal in Herbern. Nicht nur deswegen ist Rzepka heute wütend, wenn er etwas von den Morden der Zwickauer Terrorzelle hört, liest oder sieht. Das war mit ein Grund dafür, warum die SPD gestern zu einer Gedenkfeier aufgerufen hatte. Es war ein Treffen wider der Gleichgültigkeit, die mit der Erinnerung an das dunkelste kapitel deutscher Geschichte keine Chance im Alltag haben dürfe.

  • Holocaust_Gedenken_am_Mahnmal_in_Herbern_Ich_werde_diese_Augen_nie_vergessen_image_630_420f_wn.jpg
SPD-Vorsitzender Johannes Waldmann sprach sich für eine bunte Gesellschaft aus und erinnerte daran, warum der 27. Januar seit 1996 auf Initiative von Bundespräsident Roman Herzog bundesweit als Holocaust-Gedenktag gefeiert wird: Am 27. Januar 1945 befreiten Soldaten der Roten Armee die Überlebenden des KZ Auschwitz-Birkenau, des größten Vernichtungslagers des Nazi-Regimes.

Die Gruppe "Nathan" war mit vier Schülern und Lehrerin Elisabeth Juhl vertreten. Sie mahnten, dass aus Frieden nicht Hass werden dürfe.

Harald Kastner erinnerte an das Beispiel der mutigen Bauern aus dem Münsterland, indem er Textpassagen aus dem Buch von Marga Spiegel vortrug.

Die Passanten hielten übrigens nicht an, sondern gingen unberührt ihren Weg weiter.

Von Theo Heitbaum
(Quelle: Westfälische Nachrichten)






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