Digitale Endgeräte für alle Schülerinnen und Schüler!

Die Sommerferien in Nordrhein-Westfalen sind vorbei, das neue Schuljahr startet und die Corona-Krise ist immer noch nicht überwunden.

In diesem Blogartikel erkläre ich, warum es wichtig ist, alle Schülerinnen und Schüler schnellstmöglich mit digitalen Endgeräten auszustatten und dabei die Eltern finanziell nicht zu belasten.

Corona-Krise ist noch nicht überwunden

Das neue Schuljahr startet und die NRW Schulministerin hat allen Schulen einen „angepassten Schulbetrieb in Corona Zeiten“ verordnet. Dies bedeutet, dass der Alltag in unseren Schulen anders ablaufen wird, als man es gewohnt war. So wird beispielsweise das „Lernen auf Distanz“ für Schülerinnen und Schüler aus Risikogruppen oder bei neuen Corona-Infektionen weiter stattfinden.

Digitale Endgeräte für Alle bereitstellen

Bereits in der vergangenen Sitzung des Schul- und Kulturausschusses in der Gemeinde Ascheberg wurde von allen SchulleiterInnen der Bedarf an digitalen Endgeräten für alle Schülerinnen und Schüler rückgemeldet. In der Zeit der Schulschließungen wurde oft improvisiert und die Kinder haben beispielsweise Geräte von ihren Eltern oder Geschwistern mehrfach genutzt und ausgetauscht. Manchmal waren aber auch gar keine oder nur veraltete digitale Endgeräte verfügbar.

Für uns ist deshalb klar, dass die Gemeinde einen großen Schritt in Sachen digitale Ausstattung der Schulen machen muss. Andere Städte wie beispielsweise Olfen hatten bereits vor der Corona-Krise für ihre Schülerinnen und Schüler an allen Schulen entsprechende Beschlüsse zur Ausstattung mit digitalen Endgeräten auf den Weg gebracht.

Grundschulen und Profilschule versorgen

Deshalb werden wir darauf drängen, dass schnellstmöglich für alle Schülerinnen und Schüler digitale Endgeräte in Abstimmung mit den Schulen von der Gemeinde angeschafft werden. Es sind bereits Bundes- und Landesprogramme zur Unterstützung aufgelegt worden. Diese müssen jetzt konsequent abgerufen und verausgabt werden, damit wir die bestmögliche Ausstattung für alle Kinder sicherstellen. Dabei ist für uns klar, dass sowohl die Grundschulen als auch die Profilschule mit jeweils passenden Geräten ausgestattet werden müssen. Eine finanzielle Beteiligung der Eltern an den Kosten lehnen wir ab, weil wir unsere Familien in Ascheberg nicht schlechter stellen wollen als beispielsweise die Eltern in Olfen. Dort wird ebenfalls auf eine Zuzahlung verzichtet.

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