„Uli nah dran“ – Herbern!

Ulrich Hampel besucht Feuerwehr in Herbern

Elmar Hammwöhner, Petra Haverkamp, Christian Ley, Birgit Homann, Daniel Heitbaum, Ulrich Hampel und Johannes Waldmann
Elmar Hammwöhner, Petra Haverkamp, Christian Ley, Birgit Homann, Daniel Heitbaum, Ulrich Hampel und Johannes Waldmann

Am vergangenen Freitag machte der SPD Bundestagskandidat Ulrich Hampel auf seiner Tour durch den Wahlkreis halt in Ascheberg. Der Tag stand ganz im Zeichen des Dialogs mit den Bürgerinnen und Bürgern. So wurden alleine 100 Hausbesuche durchgeführt, um dass direkte Gespräch zu suchen. In vielen Gesprächen formulierten die Menschen ihre dringendsten Wünsche – gerechte Löhne, Pflege- und Gesundheitsreform sowie die Sorgen vor der unkonventionellen Erdgasförderung waren oft genannte Punkte.

Ulrich Hampel und Christian Ley bei Hausbesuchen.
Ulrich Hampel und Christian Ley bei Hausbesuchen.

Beim Besuch der Freiwilligen Feuerwehr Ascheberg – Löschzug Herbern konnte sich der Kandidat ein umfassendes Bild von dem enormen ehrenamtlichen Einsatz der Feuerwehrleute machen. Auch berichtete Daniel Heitbaum über die gerade in Arbeit befindlichen Konzepte zur Sanierung der gemeindlichen Feuerwehrhäuser. Ulrich Hampel, der selbst einige Zeit bei der Grubenwehr tätig war unterstrich, dass man immer wieder für die Arbeit in der Freiwilligen Feuerwehr werben müsse und er dies immer in seiner Funktion als Gewerkschafter in den Betrieben gemacht hat. Insbesondere beim Thema Freistellungen ist stetiges werben bei den Arbeitgebern erforderlich.

Der Tag endete mit einem Grillfest auf der Amtswiese in Herbern bei dem Ulrich Hampel in seiner Rede nochmal seine Kernanliegen auf den Punkt brachte: „Gesetzlicher Mindestlohn von 8,50 Euro, nach 45 Versicherungsjahren abschlagsfrei in Rente und gleicher Lohn für gleiche Arbeit!“

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