Schulentwicklungsplan verabschiedet!

Schulentwicklungsplan verabschiedet – Schulstandort gestärkt!

In der vergangenen Sitzung hat der Schul- und Kulturausschuss der Gemeinde Ascheberg einstimmig (bei einer Enthaltung) den neuen Schulentwicklungsplan verabschiedet. Gleichzeit gab das Gremium den Auftrag an die Verwaltung, ergebnisoffene Gespräche unter Hinzuziehung einer externen Fachmoderation mit der Gemeinde Nordkirchen zu führen, um eine Partnerschaft beider Gemeinden für die Sekundarbereiche I und II zu prüfen!

„Mit diesen beiden Beschlüssen stärken wir den Schulstandort Ascheberg. Die SPD-Fraktion setzt sich dafür ein, dass langfristig ein Schulangebot der Sekundarstufe I in der Gemeinde vorgehalten wird und das diese Schule „längeres gemeinsames Lernen“ ermöglicht. Die vielen positiven Elemente, die mit dem Schulversuch der Profilschule entwickelt wurden, müssen auch zukünftig erhalten werden“, so SPD-Ortsvereinsvorsitzender Johannes Waldmann.

Johannes Waldmann - Ortsvereinsvorsitzender
Johannes Waldmann – Ortsvereinsvorsitzender

Die Profilschule Ascheberg wurde zum Schuljahr 2011/12 als Modellversuch unter den Bedingungen einer Gemeinschaftsschule gegründet. Bereits bei der Gründung des Modellversuchs war dessen Ende mit dem Schuljahr 2020/21 bekannt. „Durch den Schulkonsens in NRW von SPD, Grünen und CDU kann die Profilschule als Sekundarschule weitergeführt werden. Das pädagogische Konzept könnte vollständig übernommen werden“, so Waldmann.

Die Weiterführung der Profilschule als Sekundarschule ab dem Schuljahr 2020/21 erfordert allerdings, dass in jedem Jahr mindestens 60 (besser 75) Schülerinnen und Schüler angemeldet werden.

„Für den Schulstandort Ascheberg ist es gut, dass wir uns beide Optionen offenhalten. Die Weiterführung der Profilschule als Sekundarschule ist stark abhängig vom zukünftigen Wahlverhalten der Eltern. Gleichzeitig werden erste Gespräche mit der Gemeinde Nordkirchen zu einer Partnerschaft geführt. Dieses Vorgehen sichert für Ascheberg langfristig ein Schulangebot des „längeren gemeinsamen Lernens“ in unserer Gemeinde,“ so Waldmann abschließend.

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