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Raumplanung Profilschule Ascheberg/Herbern!

Raumplanung Profilschule Ascheberg/Herbern!

In der vergangenen Sitzung des Schul- und Kulturausschusses wurde einstimmig die Entwicklung eines Konzeptes zur zukünftigen Raumplanung der Profilschule verabschiedet.

Zur Profilschule Ascheberg gehören die beiden Schulstandorte Ascheberg (5. bis 8. Jahrgänge) und Herbern (9. und 10. Jahrgang).

Notwendig waren die beiden Schulstandorte, damit für die in der Planung angedachte durchgängige Vierzügigkeit der Profilschule ausreichend Räumlichkeiten zur Verfügung stehen.

Seit dem Schuljahr 2016/17 ist die Schule nicht mehr vierzügig sondern dreizügig bzw. einmalig zweizügig im Schuljahr 2017/18. Für die nächsten Jahre sollte aufgrund der Prognosen der Schulentwicklungsplanung von einer dreizügigen Profilschule ausgegangen werden.

Wie geht es weiter?

Die Gemeindeverwaltung wird beauftragt

1. ein Rahmenkonzept mit Raumprogramm und Entwurf etwaig notwendiger weiterer Räume/Gebäude einschließlich Kalkulation des Investitionsvolumens für das Schulzentrum Ascheberg als alleinigen Schulstandort für die Profilschule auszuarbeiten

2. und anschließend –sofern der Schulstandort Herbern seitens der Profilschule aufgegeben werden kann und soll – ein Nachnutzungskonzept als Gesamtkonzept für das Schulzentrum Herbern aufzustellen.

„Die Schülerzahlentwicklung an der Profilschule macht es möglich, die Schule zukünftig an einem Standort zu konzentrieren. Dies hat für den Schulalltag eine Reihe von Vorteilen. Unser Ziel ist es, dass zukünftig Ascheberg der alleinige Standort der Profilschule ist“, so SPD-Ortsvereinsvorsitzender Johannes Waldmann.

„Sollte das Gebäude in Herbern auch zukünftig eine schulische Nutzung erhalten, so werden wir auch den Ausbau der Aule mit energetischer Sanierung vorantreiben“, so Waldmann abschließend.

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